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Auftragsverarbeitungs­vertrag

Verpflichtende Regelungen zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter

Aufgrund der DSGVO muss vor der Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch einen Dritten ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) zwischen dem Verantwortlichem und dem Dritten (Auftragsverarbeiter) abgeschlossen werden.

Ein AVV wird in der Praxis auch als Auftragsverarbeitungsvereinbarung, Artikel 28-Vereinbarung, ADV-Vertrag etc. bezeichnet.

Dieser Vertrag dient dazu, die datenschutzrechtlichen Rechte und Pflichten zwischen den Vertragspartnern genau zu regeln.

Das Angebot umfasst:

  • Beschreibung und Dauer der Datenverarbeitung
  • Art und Zweck der Datenverarbeitung
  • Kategorie der personenbezogenen Daten (z.B. Name, Anschrift etc.)
  • Betroffene Personen (z.B. Mitarbeiter, Bewerber etc.)
  • Pflichten und Rechte der Vertragspartner

Vorteile und Nutzen:

  • Rechtskonforme Datenverarbeitung
  • Klare Regelungen
  • Erfüllung rechtlicher Anforderungen
  • Risikomanagement

Wann benötige ich das?

Ein AVV ist grundsätzlich verpflichtend vor der Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch den Auftragsverarbeiter (also vor Aufnahme der inhaltlichen Zusammenarbeit) abzuschließen.

AVV
  • Erstellung eines AVV für einen Einzelfall
  • Inkludierte Rechtsberatung (bis zu 30 Minuten)
  • Kommunikation: persönlich, Telefon, E-Mail, Videocall etc.
  • Optional: Folgeberatung
€ 290,- exkl. USt

Bruttobetrag: € 348,- inkl. USt

AVV-Paket
  • Bereitstellung eines Muster-AVV
  • Gemeinsame Befüllung: 1 AVV
  • Inkludierte Rechtsberatung (bis zu 1 Stunde)
  • Kommunikation: persönlich, Telefon, E-Mail, Videocall etc.
  • Optional: Folgeberatung
€ 490,- exkl. USt

Bruttobetrag: € 588,- inkl. USt